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K&L Bau GmbH
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Feuchte Wände in alten Gebäuden

Ihr Team von K&L Bau GmbH aus Dußlingen berät Sie gern.

Feuchte Wände

Feuchte Wände sind besonders in Altbauten häufig ein Problem. Hohe Luftfeuchtigkeit, muffige Gerüche und schließlich Schimmel­bildung sind die Folge. Bevor spezielle Maß­nahmen zum Schutz vor Feuchtig­keits­einwirkung getroffen werden können, muss die Schadens­ursache zwingend gefunden und untersucht werden.

Vorgehens­weise bei feuchten Wänden:

  • Untersuchung der Schadens­ursachen und -quellen
  • Maßnahmen zum Schutz gegen gegen verschiedene Formen des Feuchtigkeits­befalls (z.B.: kapillar aufsteigende Boden­feuchtigkeit)
  • Maßnahmen zur Gebäude­trockenlegung und Schimmel­bekämpfung

Analyse bestehender Bausubstanz

Die häufigste Schadensursache bestehender Bausubstanz stellt eingedrungene Feuchtigkeit dar. Damit die richtigen Instandsetzungs­maßnahmen ausgewählt werden, müssen die Schadensbilder vorab durch einen Fachmann analysiert werden.

In Abhängigkeit vom jeweiligen Bauschaden können folgende Maßnahmen erforderlich werden:

  • Endoskop-Analyse
    Das Endoskop lässt sich durch kleine Öffnungen in vorhandene Konstruktionen einführen und gewährt so einen Einblick in sonst nicht sichtbare Bereiche.
  • Infrarot-Thermografie (Wärmebildaufnahme)
    Die Infrarot-Thermografie macht unterschiedliche Oberflächentemperaturen bei Gebäuden sichtbar. Dadurch können Wärmebrücken geortet werden.
  • Blower-Door-Test (Luftdichtigkeits-Messung)
    Mit Hilfe des Blower-Door-Tests lassen sich Undichtigkeiten in der Luftdichtheitsebene lokalisiert werden.
Analyse Bausubstanz

Maßnahmen zur Trocken­legung eines Gebäudes

Zunächst ist zu prüfen, ob Feuchtigkeit von außen eingedrungen ist oder, ob es sich um Kondens­wasser handelt. Insgesamt sind Schadens­bilder und Ursachen sehr vielfältig, daher können im Folgenden nur die wichtigsten Maßnahmen genannt werden.

Schadensbild:
Putzausblühungen, Abplatzungen von Mauersteinen und Mörtel

Ursache:
Die erdberührten Außenwände besitzen keine vertikale und/oder horizontale Abdichtung. Die Folge ist, dass Feuchtigkeit mit darin aufgelösten Salzen ungehindert in das Mauerwerk eindringen kann (Kapillarwirkung). Durch Kristallisation der Salze kommt es zu Putzausblühungen und Abplatzungen von Mauersteinen und Mörtel.

Nachträglicher Einbau einer vertikalen Sperrschicht

Die erdberührten Außenwände besitzen keine vertikale und/oder horizontale Abdichtung. Die Folge ist, dass Feuchtigkeit mit darin aufgelösten Salzen ungehindert in das Mauerwerk eindringen kann (Kapillarwirkung). Durch Kristallisation der Salze kommt es zu Putzausblühungen und Abplatzungen von Mauersteinen und Mörtel.

Diese druckfeste Dämmung eignet sich als Zusatzmaßnahme in Verbindung mit vertikalen Abdichtungen zum Schutz vor mechanischen Beschädigungen der Abdichtung und zur Fernhaltung des Wassers vom Gebäude.

Wirksame Zusatzmaßnahme zur Abführung von anfallendem Außenwasser.

Nachträglicher Einbau einer horizontalen Sperrschicht bei:

Das Gebäude muss rundherum freigelegt werden. Anschließend wird das Mauerwerk mit Hilfe eines speziellen Sägeverfahrens horizontal durchtrennt, um die fehlende Horizontalsperre einlegen zu können.

Zunächst werden in regelmäßigen Abständen Löcher ins Mauerwerk gebohrt, in die dann Injektionsmittel gepresst werden. Die Poren des Mauerwerks werden durch das Injektionsmittel gefüllt, so dass die Kapillarwirkung des Wassers (Aufsteigen von Wasser wie bei einem Schwamm) unterbunden wird und das Mauerwerk austrocknen kann.


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